Die ersten 9 Lebensjahre bin ich in Amerika (New Jersey) aufgewachsen und in die Schule gegangen. Obwohl meine Eltern aus Deutschland stammen, wurde bei uns zu Hause nur Englisch gesprochen. Als wir dann wieder zurück nach Deutschland kamen, musste ich „auf die Schnelle“ Deutsch lernen. Nun bin ich Lehrerin an der Wirtschaftsschule in Weiden und unterrichte Englisch und Rechnungswesen.
Vor ca. 20 Jahren habe ich Bridge aus einem Buch „gelernt“ oder meinte es … Wir waren damals eine große Gruppe Studenten, die sich jeden Tag zum Kartenspielen (Schafkopf, Skat, Doppelkopf, etc.) traf. Das einzige Spiel, das uns fehlte, war Bridge. Flugs wurde ein Anfängerbuch über Bridge gekauft und nach ca. 30 Seiten waren wir der Meinung, dass wir „Kartenhaie“ die Regeln begriffen hätten und der Rest mit den Konventionen wäre Blödsinn! :-)
Auch mein Mann spielt regelmäßig Bridge, so dass er großes Verständnis für mein Hobby hat.
Meine internationalen Erfolge findet man unter:
http://www.wbfmasterpoints.com/playerdetail.asp?Code=7366
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
3 Kommentare:
Viele sagen,
das sie wenig erklärt,
und deswegen die Schüler schlechte Noten in Englisch haben.
Das sagte Konstantin.
Und er hat noch gesagt,
das sie sehr streng ist.
Lg von Mina
Hallo,
ja viele sagen das Sie wenig erklärt und Schüler deswegen schlechte Noten haben... das stimmt aber soweit ich weis nicht ich bin ein ehemaliger schüler von ihr. (da ich viele Lehrer und vorallem Fr. Gromann zur heißglut trieb) Aber deswegen finde ich es so: das Sie einen Guten Unterricht macht und sehr viel und Gut erklärt hat.
MFG JR
Ingrid ist eine zauberhafte Frau, eine ausgezeichnete Pädagogin und eine formidable Bridge-Spielerin. Der deutsche Bridgeverband kann sich glücklich schätzen u.a. durch sie international vertreten zu sein.
Das einige ihrer Schüler schlechte Noten in Englisch haben liegt übrigens nicht daran, daß sie wenig erklärt, sondern daran, daß diese Schüler stinkfaul sind!
Kommentar veröffentlichen